Und noch mäh-r Schafe!

Endlich war es soweit: zum großen Opferfest Aid Kebir haben die Nutznießer des Projektes die bisherige “Produktion” verkauft: 15 Lämmer!

Leider haben die Folgen der Attentate auch  hier Auswirkungen gezeigt: wegen der schlechten Wirtschaftslage ist die Nachfrage und damit der Preis zurückgegangen. Mutterschafe wurden jedoch nicht im gleichen Maße billiger.

Waltraud  aber hat in unermüdlicher Weise durch eigene Aktionen Geld zusammengebracht und auch noch Geldgeschenke zu ihrem eigenen Geburtstag gespendet! Zusammen mit den Verkaufserlösen war es so doch möglich, eine weitere Herde – 7 Mutterschafe – für eine bedürftige Familie zu kaufen. Ganz lieben Dank, Waltraud!

Da der Schafbock sich als nicht besonders munter erwies, habe ich aus eigenen Mitteln etwas draufgelegt: zusammen mit dessen Verkaufserlös haben wir einen anderen erworben. Der hat sich gleich als echter Mann erwiesen: ALLE Mütter des bisherigen Bestandes sind trächtig.

Jetzt hoffe ich,  dass die Situation sich verbessert und zum nächsten Opferfest sozusagen noch mehr Dampf in den Kessel kommt.

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